Ohne Maske kein MRT
23. Februar 2021

Ich bin 65 Jahre alt und habe mit dem Tragen der FFP2-Maske Probleme, ich bekomme nur schwer Luft und nach zwei bis drei Minuten beginnt meine Nase zu rinnen und zu jucken. Unter der Maske wird es feuchtwarm, sodass ich rasch komplett verschwitzt bin. Ich habe deswegen die Gummischnur ein wenig verlängert, damit ich genug Luft bekommen kann.

Nun habe ich für eine Magnetresonanztomographie (MRT) eine Überweisung bekommen, da ich seit längerer Zeit mit Schulterschmerzen zu kämpfen habe. Trotz Termin musste ich länger warten und nachdem mich die Röntgenassistentin aufgerufen und bemerkt hatte, dass bei mir die Maske locker sitzt, hat sie mich aufgefordert, diese richtig zu tragen, also dicht abschließend.

Nachdem ich dem nachgekommen bin, durfte ich den nicht allzu großen Geräteraum betreten. Das MRT-Gerät ist relativ eng, man bekommt ein wenig Platzangst, aber früher hatte ich damit keine Probleme. Ich wurde hineingeschoben und kurz darauf ist mir schwindlig geworden. Ich hatte das Gefühl, dass ich durch die Maske nicht genügend Luft bekomme und daraufhin habe ich die Notfallklingel gedrückt und habe mitgeteilt, dass es mir nicht gut geht. Ich habe der Assistentin gesagt, dass ich durch die Maske nicht genug Luft bekomme, worauf sie gereizt zurückgab, dass ohne Maske keine Untersuchung möglich ist. Ihr unangemessener und unfreundlicher Ton war unangenehm.
Für mich bedeutet das, dass ich wegen der Maskenpflicht keine Magnetresonanztomographie machen kann!

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