Erstklässler weint vor lauter Angst am Schulweg
9. September 2020

Auf meinem Weg zur Arbeit begegne ich einem Buben von etwa sieben Jahren, der herzzerreißend weint. Ich bleibe stehen und frage ihn, was denn passiert sei. Unter großem Schluchzen erzählt er mir, dass er seine Maske zu Hause vergessen habe und jetzt nicht in die Schule könne. Kurzentschlossen begleite ich ihn dorthin. Der Hausmeister, vielleicht aber auch der Lehrer, tröstet ihn und klärt alles zum Besten auf. Wie schlimm, denke ich, dass sich kleine Kinder so ängstigen müssen.

9.9.2020

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