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Bericht eines Arztes über Impfkomplikationen

Die Reaktion eines Arztes auf unseren Artikel „Der Todesbooster – ein österreichisches Phänomen?“, dessen Name der Redaktion bekannt ist.

Vorweg, auch ich möchte, um meine materielle Existenz nicht zu gefährden, vorerst weiter anonym bleiben. Ich bin Facharzt mit langjähriger Berufserfahrung, v.a. was kritisch Kranke betrifft. 

Zu dem beschriebenen tragischen Fall liegt die Wahrscheinlichkeit natürlich nahe, dass der Verlauf kausal mit der Impfung, entweder allein oder im Anschluss an eine durchgemacht Erkrankung, zusammen hängt. Da dies leider noch immer selbst im Ansatz als denkbare Möglichkeit von sehr vielen Medizinern sofort im Keim abgestritten wird, wird es natürlich auch viel zu wenig beforscht. Derzeit erklären zum Beispiel die Neurologen den  vermehrten Patienten mit Facialisparese (Gesichtslähmung), sie hätten wohl einen Zug bekommen. Mit der Impfung hat das keinesfalls zu tun.  

Der mir bekannte Fall einer Anfang 20-Jährigen, vormals gesunden jungen Frau mit zunehmend schwerer und völlig unklarer neurologischer Symptomatik, wurde schließlich als psychosomatisch beurteilt. Sie ist dann relativ rasch auf der Intensivstation verstorben. Gemeldet wurde nach meiner Information nichts.

Eine Hausarbeiterin entwickelte zunächst zwei Wochen nach der Impfung eine Facialisparese, wurde im Spital durch untersucht. Auch sie hat natürlich „Zug“ bekommen. Nach weiteren zwei Wochen kam eine Gesichtsschwellung hinzu, die kommt und geht, Konzentrationsstörungen, Depressionen einer einstmals hübschen Frau – bis dato Arbeitsunfähigkeit, gemeldet null.

Ein Fall im Bekanntenkreis, junger Mann, Myokarditis nach Impfung, seit Monaten noch immer Beschwerden und schwere Lebensbeeinträchtigung.

Freundin, Mitte 40, höchst aktiv, geimpft, damit sie Ski fahren gehen darf. Alle Impfungen schlecht vertragen, Fieber,  Schüttelfrost etc. (so etwas gilt ja mittlerweile als leichte Nebenwirkung), beim Skifahren Covid bekommen. Seither stark beeinträchtigt, Atemnot, null leistungsfähig, angemeldet für Long Covid Reha.

Das 15-jährige Mädchen in Bayern, das gestorben ist und sogar der Zusammenhang mit der Impfung zugegeben wurde. Die Eltern haben meines Wissens nach keine Entschädigung erhalten, weil es eine angegebene Nebenwirkung ist.

Kollegin, Mitte 30, Herzbeschwerden nach der 2. Impfung, EKG-Veränderungen, v.a. Myokarditis, wird als LEICHTE Nebenwirkung klassifiziert. Sie sollte zur 3. Impfung gezwungen werden, die sie aber abgelehnt hat und die Kündigung in Kauf genommen hätte. Sie wurde nicht gekündigt.

Unter Druck gesetzt und diskriminiert wurden wir ja alle, bis heute. Die Ungeimpften dürfen nur mit aktuellem PCR den Dienst antreten. Die Geimpften natürlich ohne und sind reihenweise infiziert. Aber diese Art von Diskriminierung nehme ich gerne in Kauf, wenn sie mich ansonsten in Ruhe lassen. Ich war bisher weder genesen noch geimpft. Und war v.a. zu Beginn der einzige Arzt, der die Covid-Patienten in der Isolierung visitiert hat.

Zurück zum tragischen Thema. 

Aus meiner bisherigen Erfahrung hätte die Kenntnis des Antikörper-Titers nichts geändert und ich glaube nicht,  dass der Antikörper-Verlauf hier der wesentliche Baustein ist. Er ist vielleicht ein Puzzleteil und die Frage ist: Was sind die anderen maßgeblichen Puzzleteile? Wir wissen zu wenig, was wirklich mit den Spikes im Körper passiert. Wo lagern sie sich ab? Wie lange? Wie bauen sie sich ab? … und hier dürfte es individuelle Unterschiede geben, die derzeit nicht vorhersehbar sind.

Aber ich versuche positiv zu denken und glaube, die Untersuchungen zu diesen Fragestellungen von halbwegs unabhängiger Stelle werden mehr.

Wir bitten ÄrztInnen, Pflegepersonal und Angehörige um weitere Rückmeldungen und Hinweise!

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