Plattform RESPEKT

Für Freiheit, Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit

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für Freiheit,
Grundrechte
und Rechtsstaatlichkeit

Schreiben von Fachpersonen der sozialen Arbeit in Österreich

Zweiter Brief – 17. Februar 2022

Sehr geehrter Herr Bundespräsident, sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
sehr geehrte Damen und Herren des Berufsverbandes der sozialen Arbeit Österreich,

wir, ProfessionistInnen aus der sozialen Arbeit in Österreich, schrieben Ihnen am 10. Jänner 2022 unseren ersten Brief (per Einschreiben), jedoch ohne bis dato (es vergingen fünf Wochen) eine Antwort
von einer Ihrer drei Adressen erhalten zu haben.

Dieser Brief vom 10.1.22 wurde auf der Homepage der Plattform RESPEKT veröffentlicht.

Nach unserem Brief kam es zu einem TV-Interview, das am 20.1.22 ausgestrahlt wurde:
https://auf1.tv/nachrichten-auf1/katharina-baschiera-viele-sozialarbeiter-wollen-weder-masken-nochimpfzwang

Wir sind über 518 SystemerhalterInnen Österreichs, die in der sozialen Arbeit tätig sind und fordern die sofortige Abschaffung der 1- und 2- G-Regel in der sozialen Arbeit. Ihre Politik ist menschenrechts- und verfassungswidrig und widerspricht jeglicher Ethik der sozialen Arbeit.
www.openpetition.eu/at/petition/online/stopp-von-diskriminierung-in-der-sozialen-arbeit

Wir fordern den OBDS auf, SOFORT die 1-G-Anforderung für Neu-Anstellungen von Fachpersonal in der sozialen Arbeit zu BEENDEN. Es ergibt überhaupt KEINEN Sinn nur geimpftes Personal einzustellen, wo längst wissenschaftlich erwiesen ist, dass Geimpfte genauso das Virus übertragen und ebenso erkranken können (in Israel sind über 80% der schweren Covid-Verläufe in Spitälern 3- bzw.-4- fach geimpft)!

Wir erwarten bis spätestens 20. März 2022 ein Antwortschreiben vom OBDS, vom Bundeskanzleramt und vom Bundespräsidenten und werden uns weiterhin an die Öffentlichkeit wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Soziale Arbeit Ö steht auf
Über 518 DiplomsozialarbeiterInnen und Dipl. SozialpädagogInnen Österreichs

Erster Brief – 10. Jänner 2022

Sehr geehrter Herr Bundespräsident, sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
sehr geehrte Damen und Herren des Berufsverbandes der sozialen Arbeit Österreich,

wir, ProfessionistInnen aus der sozialen Arbeit in Österreich, wenden uns an Sie, da wir die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen der letzten Monate als sehr besorgniserregend wahrnehmen und uns dadurch zum Handeln gezwungen sehen. Das Ausmaß dieser Entwicklungen (2,7 Mio. impffreie ÖsterreicherInnen zu diskriminieren) widerspricht unseren ethischen Werten, und wir sehen auch die Grundhaltung der sozialen Arbeit dadurch gefährdet. Deshalb beziehen wir in diesem Schreiben dazu Stellung und liefern Vorschläge menschenrechtskonformer Gestaltung sozialer Arbeit und deren Trägerschaften. Auch werden wir in diesem Schreiben auf Forderungen unsererseits eingehen.

Einleitend übermitteln wir Ihnen die von der Homepage des österreichischen Berufsverbandes für soziale Arbeit zitierte Grundhaltung, sowie unsere Werte und das Menschenbild, das studierte Berufstätige aus dem Feld der sozialen Arbeit anzuwenden haben:

Grundhaltung, Werte, Menschenbild

Sozialarbeit ist eine Menschenrechts-Profession. Die allgemeine Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen, die Prinzipien der sozialen Gerechtigkeit, der gemeinsamen Verantwortung und die Achtung der Vielfalt der Menschen und ihrer Lebenswelten bilden die Grundlagen der sozialen Arbeit. Sie tritt für ein Zusammenleben in Demokratie und Solidarität ein. Dabei beruft sie sich auch auf die menschenrechtlichen Erklärungen des Europarates und der EU (siehe übernächster Abschnitt). Sozialarbeiterisches Handeln ist einer Haltung verpflichtet, die die kulturellen, sozialen, wirtschaftlichen, psychischen und physischen Bedürfnisse von Menschen respektiert und ihre Befriedigung anerkennt. Sozialarbeit erkennt und bearbeitet individuelle und gesellschaftliche Ursachen, die soziale Benachteiligungen entstehen lassen. Sozialarbeit versteht jeden Menschen als Expert*in ihres/seines eigenen Lebens und begegnet dieser Expertise mit Wertschätzung und Gleichberechtigung.

Aufgaben und Ziele

Das berufliche Handeln der Sozialarbeiter*innen richtet sich an Einzelne, Gruppen und Gemeinwesen. Es basiert sowohl auf dem gesellschaftlichen Auftrag, als auch auf der Vorstellung von sozialer Gerechtigkeit und hat somit auch sozialpolitisch richtungsweisend zu agieren. Der professionelle Ansatz von Sozialarbeit ist ganzheitlich. Auf der Ebene des Einzelnen und der Gruppe zielen Sozialarbeiterinnen bei der Unterstützung der Klient*innen auf Veränderung und Entwicklung ab, die den Klientinnen ermöglicht, besser mit der sie umgebenden sozialen Umwelt zu recht zu kommen und ihren Lebensentwurf gelingend zu verfolgen. Gleichzeitig arbeiten Sozialarbeiter*innen auf der gesellschaftlichen Ebene auf sozialen Wandel hin, der den Einzelnen die Befriedigung der physischen, psychischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Bedürfnisse und ihre Entfaltung ermöglicht. Sozialarbeiter*innen streben daher mit und für ihre Klient*innen die größtmögliche Autonomie an, welche ihnen gewährleistet, an gesellschaftlichen Prozessen teilzuhaben. Die sozialarbeiterische Beteiligung soll solange sichergestellt sein, bis die vorhandenen sozialen, psychischen und wirtschaftlichen Ressourcen nachhaltig gesichert und aktiviert sind, die betroffene Menschen brauchen um an den kulturellen und materiellen Ressourcen der Gemeinschaft sowohl teilhaben als auch teilnehmen können. Sozialarbeit versteht sich als konkrete Leistung der Gesellschaft und zugleich Ausdruck ihrer Solidarität. Sie kann diese Leistung nur qualitätsvoll erbringen, wenn die Standards und Arbeitsbedingungen professionell gestaltet und entwickelt werden. Im Rahmen von Normen und Gesetzen ermöglicht Sozialarbeit die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen. Die Möglichkeit der gesellschaftlichen Teilnahme ist für die Sozialarbeit richtungsweisend. Sozialarbeit findet ausschließlich in Zusammenarbeit mit Menschen statt und fokussiert auf den gelingenden Lebensentwurf von Einzelnen, Gruppen und Gemeinwesen. Eingebettet in der Gesellschaft ist das Wohlbefinden des Einzelnen und die Würde der Beteiligten maßgebend.

Seit Anbeginn der Pandemie

ist das Handeln nach den Aufgaben und Zielen für SozialarbeiterInnen erschwert. Die von der Politik geforderten Arbeitsbedingungen machen eine Betreuung oft unmöglich (Homeoffice, nicht Erreichbarkeit, fehlende Hausbesuche, Problematik der Schutzmaßnahmen, z.B. Maskentragen, 2 G bei psychisch Erkrankten, Behinderten, etc.). Auch der Wechsel vom doppelten Mandat zum einseitigen Mandat (fast nur noch kontrollierend auf Grund der autoritären Struktur) ist äußerst problematisch und unprofessionell. Wie in vielen Erhebungen hervorgebracht, sind durch die vielen Lockdowns, die Kurzarbeit und den Jobverlust psychische Erkrankungen, vor allem bei Kindern, enorm gestiegen. Durch die Maßnahmen der Regierung ist die häuslichen Gewalt massiv gestiegen. Vom hierfür zur Verfügung gestelltem Budget merken die Sozialarbeitenden in der Praxis jedoch gar nichts. Die Versorgung dieser vulnerablen Gruppen blieb bisher aus bzw. wurde nur ein geringes Augenmerk auf die Besserung der Situation dieser Personengruppen gelegt. Statt dessen wurde eine Politik der Panikmache, der Spaltung, der Ausgrenzung und der Einseitigkeit fokussiert. Soziale Arbeit mit allen oben angeführten Punkten wird dadurch in vielen Bereichen UNmöglich gemacht. Die Position – Menschen durch
schwere Lebenslagen zu helfen und Ihnen wieder ein inkludiertes qualitätsvolles Leben zu ermöglichen – bleiben hier auf der Strecke. Zudem stehen viele gute und engagierte Sozialarbeiter*innen im Moment vor
einem kritischen Wendepunkt. Vielen droht der Jobverlust bzw. viele finden keine Stelle mehr, weil sie nicht mehr nach ihren Qualitäten beurteilt werden sondern nach ihrem Impfstatus.

Ethischer Kodex der sozialen Arbeit

Wie Ärzte haben auch Mitarbeitende der sozialen Arbeit einen ethischen Kodex. Dieser beinhaltet zusammengefasst die Gleichbehandlung aller Menschen. Diese Gleichbehandlung von KlientInnen ist unter gegebenen Umständen nicht möglich. Sogar ProfessionistInnen der sozialen Arbeit werden mancherorts diskriminiert.

Diskriminierungsverbot – Europäische Menschenrechts-Konvention: ARTIKEL 14

Der Genuss der in dieser Konvention anerkannten Rechte und Freiheiten ist ohne Diskriminierung insbesondere wegen des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der Sprache, der Religion, der politischen oder sonstigen Anschauung, der nationalen oder sozialen Herkunft, der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit, des Vermögens, der Geburt oder eines sonstigen Status zu gewährleisten.

Wissenschaftliche Fakten, die die Regierung und die Mainstream-Medien vor der Mehrheit der Bevölkerung zu verschleiern versuchen.

Es ist jedoch seit Monaten in Österreich so, dass Demokratie unter dem Deckmantel einer Pandemie nicht mehr ermöglicht wird. Kurz bevor Corona zum weltweiten Phänomen wurde, erklärte die WHO die Definition einer Pandemie um; und zwar änderte sie die Begriffserklärung Pandemie auf Tatsache der Anzahl positiv getesteter Personen, und nicht wie vormals auf Grund der Anzahl der Erkrankten!
Wie aus unzähligen Studien jedoch bekannt ist, sind lediglich 15% der „Infizierten“ tatsächlich erkrankt. Die anderen 85% haben einen asymptomatischen oder milden Verlauf, entwickeln also auf natürliche Weise Antikörper, oder hatten bereits in den T-Zellen gespeicherte Informationen um jederzeit bei Eintreffen des Virus Antikörper wieder herstellen zu können. Diejenigen, die an Corona sterben, und das sieht man in den Spitälern, sind dieselben Patienten, die zuvor an Influenza starben: chronisch Kranke, adipöse, Vorerkrankte und Menschen über 70 Jahre. Laut Statistik Austria ist das Durchschnitts-Sterbealter an Covid bei Männern 80 und bei Frauen 85 Jahre. Ihr Argument, all die Maßnahmen zu ergreifen um einen gesundheitlichen Notstand zu verhindern, ist also in keinster Weise gerechtfertigt.

http://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html;jsessionid=
72D9DE7F7597CEBC9031E7B77F57F49F.internet102?nn=13490888#doc13776792bodyText3


Weiters hat die CDC in den USA den hierzulande so beliebten PCR-Test landesweit aberkannt, da dieser auf eine Vielzahl von Viren positiv reagiert, wohingegen Corona-Viren nur vier von den zwanzig Viren, auf die die PCR-Tests ein positives Ergebnis lieferten, darstellen; siehe Beilage. Die MRNA-Impfstoffe wurden vor erstmaliger Verabreichung mittels Notzulassung weder an Menschen über 70 Jahren noch an Schwangeren und Kindern getestet. Nicht unerheblich ist auch, dass es schwankende Aussagen über die Wirkung der Impfstoffe, Unsicherheit über die Wirksamkeit der Impfstoffe gegenüber der sich immer neu bildenden Virusvarianten und nicht zuletzt die zum Teil dramatischen Nebenwirkungen (EMA, Seite Nath)! Unsere Regierung betreibt jedoch trotz dieser wissenschaftlich erheblich wichtigen Tatsachen eine Impf-Kampagne, gestützt von den Leitmedien, ORF, Krone, Kurier, ÖSTERREICH; OE24, Standard, Presse, etc., die die Menschen auch dieser Zielgruppen zur sogenannten Impfung treibt. ÄrztInnen, die ihre PatientInnen individuell, ganzheitlich und gesundheitsgerecht beraten, werden zensiert und eine patientInnenkonforme Versorgung unmöglich gemacht.

150.000 Stellungnahmen zu den Entwürfen zum Impfpflicht-Gesetz und zum ArzneimittelÄnderungsgesetz sind beim österr. Parlament bis 8.1.22 bereits eingegangen!
Hierbei befinden sich unzählige auf wissenschaftlich erforschten Grundlagen berufende Stellungnahmen von WissenschafterInnen, die klar bezeugen können, dass die Impfung nicht ausreichend bis gar nicht wirkt, da sie keine sterile Immunität erzeugt, sondern mehr Schaden anrichtet (Graphene und andere Giftstoffe im Impfstoff, Hunderttausende gemeldete Nebenwirkungen und mehrere Tausend Todesopfer im unmittelbaren Zusammenhang nach der Impfung, Corona-Erkrankungen trotz Impfung;
Siehe dazu: https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Impfnebenwirkungen-16-UAWVerdachtsmeldungen-pro-10000-COVID-Impfungen-425677.html
https://dap.ema.europa.eu/analytics/saw.dll?PortalPages

So sind immer mehr soziale Betriebe immens unter Druck und deren Mitarbeitende psychisch wie physisch am Limit, da sie auf Grund der von der Regierung initiierten Forderung nur mehr geimpfte MitarbeiterInnen einzustellen, unterbesetzt und teilweise am Ende ihrer Belastbarkeit sind.

Unsere Forderungen

Wir orientieren uns an den Bedürfnissen der Gesellschaft und der einzelnen Individuen (Zitat OBDS-Leitbild). 350.000 Menschen aus ganz Österreich, die am 20.11.21 nach Wien zum Demonstrieren kamen, und weder der Bundespräsident noch die Regierung unternehmen etwas in Richtung Freiheit und Demokratie. Ein derartiges demokratisches und verzweifelt nach Hilfe rufendes Volk gab es seit 1955 nicht mehr! Auf Grund der Maßnahmen wie Lockdowns, verbotenem Zutritt zum sozialen Leben, sogar zu Arztpraxen UND IN SPITÄLER( kein Zutritt mehr für impffreie Besucher auch nicht mehr mit negativem Testergebnis!) und Kurhotels, müssen wir Ihnen
rückmelden, dass dies absolut unsolidarische, diskriminierende und verfassungswidrige Maßnahmen sind, die tausende Existenzen ruinierten und weiter ruinieren werden und dazu führen, dass unzählige Familien entzweit wurden und die Anzahl der Suizide massiv zunahm, sowie die psychiatrischen Erkrankungen ein noch nie in der zweiten Republik da gewesenes Ausmaß erreicht haben.

Wir fordern Sie daher unverzüglich auf die 1-und 2-G-Regel aufzuheben (Freizeitbetriebe für Kinder und Jugendliche, im Bewerbungsprozess, am Arbeitsplatz, in Spitälern, und überall wo es Berührungspunkte mit der sozialen Arbeit gibt), da dies verfassungswidrig, menschenrechtsverletzend (Artikel 14) und gesellschafts-spaltend gravierende Folgen für uns alle hat.

Da die sogenannte „Impfung“ keine sterile Immunität bewirkt und „geimpfte“ Menschen das Virus genauso weitergeben, und nun wissenschaftlich bestätigt ist, dass die Covid-„Impfung“ das Immunsystem massiv schädigt, gibt es keinerlei Anlass weiterhin 2,7 Mio. Impffreie zu diskriminieren. Es ist unsere Pflicht als ExpertInnen dieses Berufsfeldes diese unsolidarischen und undemokratischen Missstände aufzuzeigen. Hierfür zitieren wir nochmals von den Grundhaltungen der sozialen Arbeit den OBDS: Sozialarbeit erkennt und bearbeitet individuelle und gesellschaftliche Ursachen, die soziale Benachteiligungen entstehen lassen.

Es ist bereits jetzt erkennbar, dass viele Institutionen hoch qualifizierte Fachkräfte nicht mehr einstellen, weil ihnen lediglich das Impf-Zertifikat fehlt. Wir nennen hier nur einige soziale Betriebe, die bereits in der Stellungsausschreibung oder spätestens im Vorstellungsgespräch die Vollimmunisierung als Anforderung stellen: Arbeiter Samariterbund, Volkshilfe, Caritas, Wiener Hilfswerk, Lebenshilfe, etc. Hierbei handelt es sich um Hunderte gesunde, arbeitswillige, studierte Fachkräfte, die Sie in die Arbeitslosigkeit drängen und Gefahr laufen das unterstützende, soziale Auffangnetz unseres Landes ins Wackeln zu bringen. Da es bereits zu Personalengpass
wegen der drohenden Impfpflicht kam, wird durch die exekutierte Impfpflicht der Personal-Engpass und die in die Arbeitslosigkeit gedrängten Fachkräfte der sozialen Arbeit massiv ansteigen!

Aus Italien wissen wir, dass die Spitäler seit Wochen Hilferufe senden DRINGEND das suspendierte, ungeimpfte Personal wieder einzustellen, da das Personal völlig am Anschlag ist.

Es kann nicht sein, wichtige Beratungen abzusagen oder nur telefonisch durchzuführen. Die Anamnese und regelmäßige Betreuung von benachteiligten Personen kann nur auf persönlicher, individuell beratender Weise stattfinden. Hierbei ist die Wahrnehmung einer Person (Geruch, Aussehen, Mimik, Sprache, Gestik, etc. ), ihr soziales Umfeld oder das Erscheinungsbild von Gruppen (z.B. mobile Arbeitmit Jugendlichen oder betreute WG`s für Kinder, psychisch Kranke, Frauen- und Obdachlosen-Häuser, etc.) für die professionelle Betreuung von großer Bedeutung und funktioniert nur mit persönlichen Kontakten.

  • Daher fordern wir die sofortige Wieder-Einführung der für die soziale Arbeit UNerlässliche persönliche Betreuung, UNabhängig vom Impfstatus, der Grundhaltung und unseres Ethik-Kodex entsprechend. Soziale Arbeit darf NIEMANDEN DISKRIMINIEREN; SCHON GAR NICHT WEGEN SEINES GESUNDHEITS-STATUSSES! Abgesehen davon obliegt das Wissen über die gesundheitliche Situation dem Datenschutz. Daher fordern wir Sie unverzüglich auf, mit Aufklärungsarbeit bei den Institutionen, die SozialpädagogInnen oder SozialarbeiterInnen einstellen, zu beginnen! Hierbei sollen die Tatsachen der nicht abgesicherten Wirkung der Impfstoffe, des hohen Risikos von Nebenwirkungen betroffen zu sein und der ausreichend vorhandenen Behandlungsalternativen, die in vielen Ländern bereits mit großer Wirkung angewandt werden, unbedingt erwähnt werden.
  • Wir fordern Sie auf impffreie ProfessionistInnen der sozialen Arbeit sofort wieder in den offenen Stellenmarkt zu integrieren. Und alle sozialen Institutionen, die bereits seit Monaten im Bewerbungsprozess nur mehr darauf achten geimpftes oder impf-williges neues Personal einzustellen, darüber informieren, dass diese DISKRIMINIERUNG VON FACHPERSONAL IM BEWERBUNGSPROZESS AB SOFORT EIN ENDE HAT.
  • Wir fordern die Regierung und den OBDS dazu auf unverzüglich zu handeln: Es gilt eine Maßnahmenverordnung zu erlassen, dass impffreie Personen wieder ihre Angehörigen besuchen dürfen und persönliche Vorsprachen Ungeimpfter mit ihren BetreuerInnen der sozialen Arbeit wieder zu ermöglichen, z.B. mittels eines negativen Testergebnisses! Schließlich heilt jeder Mensch besser wenn er/sie seine Lieben sehen kann! Von 14 Millionen Kindern und Jugendlichen sind in Deutschland lediglich vier (chronisch oder schwer vorerkrankt) an ihrer Corona-Infektion verstorben (< 0.00002 %).
  • Wir fordern Sie daher auf sich GEGEN die UNverhältnismäßigen Maßnahmen und die damit einhergehende Destabilisierung der psychischen Gesundheit unserer Kinder und Jugendlichen einzusetzen (z.B. Tests in Schulen) ! https://www.merkur.de/welt/corona-kinder-risiko-infektion-grippe-vergleich-todesfalle-deutschlandexperten-daten-zahlen-zr-90470942.html

Nach diesem Brief planen wir, 200 Fachpersonen der sozialen Arbeit in Österreich, die innerhalb von nur drei Tagen diesen Brief mittels Petition unterschrieben, basierend auf Ihrer Antwort und den politischen Folgen daraus – weitere Schritte.

Ebenso drohen wir Ihnen unsere Arbeit niederzulegen, wenn Sie diese asoziale, unseren Grundwerten missachtende Linie weiterfahren.

Wir solidarisieren uns mit KollegInnen aus Gesundheits- und Sozial-berufen und anderen Berufsgruppen, die einen offenen, sachlichen Diskurs fordern; ebenso mit Personen, die aktuell auf Grund Ihrer öffentlichen, kritischen Stellungnahme oder ihres Covid-19 Impfstatus Ausgrenzung, Diskreditierung, bis hin zur Suspendierung erleben. Wir distanzieren uns aber von jeglichen politischen Gruppierungen.

Wir erwarten bis spätestens 25. Jänner 2022 ein Antwortschreiben vom OBDS, vom Bundeskanzleramt und vom Bundespräsidenten und werden uns damit an die Öffentlichkeit wenden.

Per 10.1.2022 unterzeichneten diesen Brief 214 SozialpädagogInnen, SozialarbeiterInnen und weitere ÖsterreicherInnen, denen diese Forderungen wichtig sind.
https://www.openpetition.eu/at/petition/blog/stopp-von-diskriminierung-in-der-sozialen-arbeit

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