Plattform RESPEKT

für Freiheit, Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit

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Grundrechte
und Rechtsstaatlichkeit

Plattform RESPEKT unterstützt Demo in Wien

„Jetzt friedlich gemeinsam für die Freiheit!“

Die unabhängige und überparteiliche Plattform RESPEKT, auf der sich österreichweit zahlreiche Bürger zu autonom agierenden Arbeitsteams und Foren zusammengeschlossen haben, ruft heute zur Teilnahme an der morgigen Demonstration „für Freiheit & gegen Diskriminierung“ auf. „Jetzt ist höchste Zeit, dass möglichst viele Bürger ein deutliches Zeichen setzen, gemeinsam friedlich für die Freiheit in unserem Land eintreten und dem Impf-Zwang und Grünen Pass eine klare Absage erteilen“, lautet die Begründung.

Freunde der Plattform RESPEKT können sich morgen, Samstag, ab Mittag beim Sigmund-Freud-Park zwischen Universitätsring und Votivkirche treffen und sich dann von dort in den Demonstrationszug eingliedern.

Grund- und Freiheitsrecht wieder in Kraft setzen

Corona sei längst schon keine medizinische Frage mehr. Da lägen alle Für und Wider auf dem Tisch. Corona sei vielmehr zur Entscheidungsfrage darüber geworden, ob die demokratischen Grundprinzipien noch zu retten seien. Oder ob Österreich endgültig in Richtung Zwangsherrschaft und Unterdrückung der Mehrheit durch eine ausschließlich gewinn- und machtorientierte Minderheiten-Elite abdrifte. „Jetzt geht es daher um ein klares Bekenntnis zur Unantastbarkeit unserer Grund- und Freiheitsrechte durch alle demokratisch gesinnten Bürger dieses Landes“, betont der Obmann des Fördervereines RESPEKT, Udo Preis.

Dass die politische Spitze sämtliche evidenzbasierten Analysen und Stellungnahmen von Wissenschaftlern und Experten ignoriere, die ein Ende der Zwangsmaßnahmen, Verbote und Angststrategie fordern, zeige deren Neigung zur Monopolisierung von „Wissen“. Mit der seit zwei Jahre betriebenen Spaltung der Gesellschaft müsse Schluss sein. „Das Richtige ist jetzt, sich die Hände zu reichen und alles dafür zu tun, dass jeder wieder ungehindert seinen Beruf ausüben kann, die Schule besuchen, Sport- und Kulturveranstaltungen wahrnehmen, einkaufen oder auch reisen kann und auch die Kunst wieder ihren Platz finden“.    

Nein zur Impfpflicht und Nein zum „Grünen Pass“

„Weder die Impf-Pflicht, noch daran geknüpfte Unterdrückungs- und Zwangsmaßnahmen sind demokratiepolitisch vertretbar. Sie sind ein staatlicher Übergriff auf die Integrität und Freiheit jedes einzelnen Bürgers, weil sie zur Teilnahme an einer zweifelhaften und ethisch bedenklichen gentherapeutischen Dauerbehandlung zwingt.  Auch dem so genannten „Grünen Pass“ muss eine klare Absage erteilt werden. Schon die Bezeichnung ist reiner Etikettenschwindel. Mit dem „Grünen Pass“ will man nichts anderes als auch in Österreich ein totales und alle Lebensbereiche umfassendes Überwachungs- und Kontrollsystem nach chinesischem Muster einführen“. Das sei für jeden Demokraten und eigenverantwortlich agierenden Bürger dieses Landes ein absolutes No-go, meint Udo Preis.

Demnächst wieder Hundertausende neue „Ungeimpfte“

Wie fragwürdig und dilettantisch von einigen politischen Verantwortungsträgern mit der „Corona-Krise“ umgegangen werde, zeige auch das Faktum, dass schon bald wieder Hundertausende, die sich im Glauben an die richtige Sache impfen ließen, wieder den Status „Ungeimpft“ haben. Mit allen Konsequenzen des Aussperrens, der Verbote und der Einschränkungen im täglichen Leben – falls sie nicht gleich das nächste Abo-Ticket für eine weitere Gen-therapeutische Behandlung einlösen und sich wieder impfen lassen.

Abrüstung der Sprache und des Auftritts von Spitzenpolitikern

Obmann Preis weiter: „Deeskalation durch ein Abrüsten der Sprache und eine Normalisierung der medialen Berichterstattung sind jetzt unerlässlich geworden. Militärs im Tarnanzug, die mit dem Bundeskanzler eine Pressekonferenz geben, wenn es um Gesundheitsfragen geht,  ist kontraproduktiv und schürt nur Ängste. Sätze, wie jener von General-Major Stridinger: “Hier ist nicht Gewaltfreiheit angesagt“, sind in einer Demokratie jedenfalls inakzeptabel.   

Friedlich aus der Krise

Die morgige Demonstration in Wien soll auch über die Landesgrenzen hinaus ein deutliches Zeichen dafür sein, „dass wir friedlich aus dieser Krise herausfinden und konfliktfrei eine neu gewonnene demokratische Freiheit zum Leben zu erwecken“. Aus diesem Grund unterstütze die Plattform RESPEKT diese Samstag-Demo und hoffe, dass die Teilnehmerzahl entsprechend groß sei, so Udo Preis abschließend.

Rückfragehinweis:
Plattform RESPEKT, Udo Preis  
Kommunikation & Medien, Dr. Angelika Mayrhofer-Battlogg
Mail: office@respekt.plus;

R_Respekt; E_Ehrlichkeit; S_Selbstbestimmung; P_Pazifismus; E_Ethik; K_Kultur; T_Transparenz.

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