Plattform RESPEKT

für Freiheit, Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit

für Freiheit,
Grundrechte
und Rechtsstaatlichkeit

Aufruf zur Kundgebung am 8. Jänner 2022

Das Debakel der staatlichen Corona-Politik wird immer offensichtlicher. Die Impfungen schützen weder zureichend vor Infektionen, noch vor Erkrankungen und auch nicht durchgehend vor schweren Verläufen und dem Tod. Die Zahl der trotz Impfung Erkrankten steigt. Impfschäden, die sogar in Einzelfällen bis zum Tod führen können, werden vertuscht oder verharmlost. Obwohl das Virus hauptsächlich für alte Menschen eine Gefahr darstellt, wird weiter Panik verbreitet und suggeriert, wir alle wären gleichermaßen bedroht und gefährdet.

Seit Beginn der Pandemie sind weniger als 400 Menschen unter 54 Jahren an und mit Corona verstorben. Zum Vergleich: Im selben Zeitraum gab es ungefähr 170.000 Todesfälle in Österreich. Dass die neu auftretende Omikron-Variante harmloser scheint als alle vorhergehenden wird ebenso ignoriert wie die Tatsache, dass die vorhandenen Impfstoffe nicht gegen Omikron schützen.

Mehr als eine Million Menschen sind in Österreich genesen, besitzen also einen körpereigenen Schutz gegen das Virus. All das ist der herrschenden Politik egal. Sie setzte auf Impfzwang. Aber nach der Impfung ist vor der Impfung. Die vierte Impfung ist bereits im Gespräch und Biontech-Chef Ugur Sahin schwärmt bereits von weiteren Impfungen. Regierung und ihre Medien treten die Flucht nach vorne an und denunzierten seit Monaten jegliche Kritik und jeglichen Protest. Das Muster ist altbewährt: Sündenböcke müssen her. Sind es in anderen Zusammenhängen Flüchtlinge, MigrantInnen, Moslems und Arbeitslose, so sollen nun Ungeimpfte und Maßnahmen-KritikerInnen an der Misere schuld sein.

Die Zensur tobt und der Hass auf Plattformen und Informationskanälen, die nicht an die Kandare genommen werden können, ist offensichtlich. Aber es bleibt nicht bei verbalen Beschimpfungen und Herabwürdigungen. Missliebige ProfessorInnen, WissenschaftlerInnen, ApothekerInnen sowie Menschen im Gesundheitssystem werden mit Berufsverbot oder Entlassungen bedroht und sanktioniert. Einschüchterungen sind an der Tagesordnung.

Wir rufen zu dieser Kundgebung auf, um der Stimme der Vernunft und der Solidarität einen Ausdruck zu verleihen: Wir weisen darauf hin, dass seit Jahren das Gesundheitswesen kaputtgespart wurde, dass in Deutschland mitten in der Pandemie über 20 Spitäler geschlossen, dass in Österreich kein Finger gerührt wurde, um die Kapazitäten im Gesundheitswesen wieder auszubauen. Wir weisen darauf hin, dass die Arbeitsbedingungen des Pflegepersonals nicht verbessert wurden. Wir weisen darauf hin, dass keine der Maßnahmen ernsthaft und vorurteilslos wissenschaftlich evaluiert wurde, obwohl die psychischen, physischen, gesellschaftlichen, kulturellen und ökonomischen Schäden der planlos verhängten Lockdowns nicht mehr zu leugnen sind.

Wir fordern die Pluralität und die Meinungsverschiedenheiten in den Wissenschaften zur Kenntnis zu nehmen und anzuerkennen. Wir sagen daher: Schluss mit der autoritären Verordnungspolitik, die mittels staatlich ausgewählten ExpertInnen legitimiert wird. Statt bewusst Hysterie und Panik zu verbreiten, fordern wir einen offenen Diskurs auf Augenhöhe. Österreich ist offenbar das Versuchskaninchen auch für die Verhängung des Impfzwangs, der dann in Deutschland und anderen Ländern durchgesetzt werden soll. Gelingt es hierzulande den Widerstand zu brechen, zu denunzieren, einzuschüchtern und zu kriminalisieren, öffnen sich auch jenseits der Grenzen die Schleusen. Daher nochmals: Nein zum Impfzwang.

Informationen zur Kundgebung

Veranstaltungsort
Samstag, 8. Jänner 2022
13 Uhr
Wiener Platz der Menschenrechte
(Anfang Mariahilfer Straße)

RednerInnen
Ortwin Rosner, Philosoph, Blogger und Weltreisender
Karl Reitter, Sozialphilosoph
Nadia Kovac, Antifaschistische Aktion Wien
Helmut Sauseng, Naturwissenschaftler, Aktivist von Respekt Plus
Ernst Hammel, Naturwissenschaftler
Freie Linke

Flyer zum Download

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