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Offener Antwortbrief auf meine Einladung zu persönlichen Impftermin

Öffentlicher Brief an Frau Martina Rüscher Msc., Gesundheitsreferentin der Vorarlberger Landesregierung
Herr OMR Dr. Michael Jonas , Präsident der Ärztekammer für Vorarlberg
Herr Dr. Andreas Krauter, Chefarzt der ÖGK

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich habe vorgestern einen Brief mit einem persönlichen Termin für die Covid – Schutzimpfung erhalten, der von Ihnen unterschrieben wurde. Ich bin empört darüber, dass Sie für mich einen Impftermin reserviert haben. Ich bin entrüstet, dass Sie Einsicht in meine persönlichen Gesundheitsdaten haben und frage mich ob dies datenschutzrechtlich abgedeckt ist, und ich bin sehr verwundert, dass Sie sich trauen an so viele Menschen eine Impfung zu empfehlen ohne einen Hinweis auf ein Risiko zu geben. War es bisher nicht geboten bei Werbung für medizinischen Produkten den berühmten Satz beizufügen: „Über Risiken und Nebenwirkungen informiert sie ihr Arzt oder Apotheker.“?

Ich werde von ihrem Angebot keinen Gebrauch machen und will auch nicht, dass mich irgendjemand zu dieser Medikation zwingt. Ich habe bereits schlechte Erfahrungen mit herkömmlichen Impfstoffen gemacht und trotzdem bin ich keine Impfgegnerin. Aber ich bin für eine freie Impfentscheidung. Aber gerade in diese neuen COVID – Schutzimpfungen habe ich kein Vertrauen. Ich habe mich auf die mir mögliche Weise über diese Impfstoffe informiert, ich habe verschiedene Expertenmeinungen gelesen und angehört. Ich bin für mich persönlich zu dem Entschluss gekommen, dass egal wie viele Experten an diesem Impfstoff beteiligt waren, egal wieviel Geld in diese Kampagnen gesteckt wurden (Entwicklung und Werbung) durch das beschleunigte Zulassungsverfahren kann keiner über Langzeitfolgen dieser neuartigen „Impfung“ Bescheid wissen.
Aber ich weiß, dass ich nichts weiß, aber viele Experten haben wohl vergessen, dass auch sie nicht alles wissen können.

Bei Ihrer Werbung für diese Impfung (bei diesem Brief, aber auch bei allen öffentlichen Werbeeinschaltungen) fehlt mir der wissenschaftliche Diskurs. Ich sehe nur, dass bisher anerkannte Wissenschaftler öffentlich diffamiert werden, ich sehe, dass kritische Ärzteinnen und Pflegerinnen suspendiert werden und ich sehe in meinem Bekanntenkreis, dass es vielen Menschen nach der Impfung schlecht geht. All das hat mein Vertrauen in diese Medikation komplett zerstört.

Mit der zweiten Seite in Ihrem Brief, den nach ihnen benannten „Impfmythen“ haben Sie mich nun endgültig zu der Überzeugung gebracht, dass es hier nicht um Gesundheit geht, sondern dass hier auf primitivste Weise Politik gemacht wird. Denn dies sind keine Mythen, dies sind absolut berechtigte Fragen, die ich als Patient stellen darf, nein als mündige Person sogar stellen soll und vorallem stellen muss, wenn ich an meine beiden
Kinder denke.

Erste Frage:

Stimmt es, dass die Corona-Schutzimpfung nicht vor allen Varianten des Coronavirus schützt?

Wie können sie dermaßen dreist sein und behaupten, dass das nicht stimmt, wenn gleichzeitig in den Medien neue Varianten verkündet werden. Wenn selbst Pfizer sofort reagiert und öffentlich schreibt, dass sie ihre Impfung in den nächsten Monaten an die Omicronvariante anpassen werden und schon daran forschen – das ist doch ein Beweis für mich, dass die Impfstoffe, nicht vor allen Varianten schützt. Nein im Gegenteil, Sie müssten zugeben, dass Sie es nicht wissen und deshalb fühle ich mich belogen.

Zweite Frage:

Stimmt es, dass die Corona- Schutzimpfung nicht hilft und Geimpfte trotzdem ins Spital kommen?

Laut ihrer Antwort sind 7 von 10 Menschen nicht geimpft, also sind 3 von 10 Menschen geimpft. Also ist die Antwort doch ganz einfach: ja, es stimmt. Aber Sie antworten auf diese simple Frage wieder mit Zahlen, die mich vielleicht schockieren sollten. Aber mich schockieren diese Zahlen nicht mehr, denn die Zahlen werden uns nur scheibchenweise präsentiert. Solange ich keinen Zugang zu allen Daten habe, lasse ich mich nicht davon beeindrucken, weder von irgendwelchen Diagrammen oder Inzidenzen. Es sind so viele Parameter, die uns nicht bekannt gegeben werden: wie alt sind die Patienten, wer gilt im Krankenhaus als geimpft, wer als ungeimpft und nicht vollständig geimpft, …. Ich bitte Sie legen sie die Zahlen offen!

Zu ihrer dritten Frage:

Können MRNA- Impfstoffe mein Erbgut verändern?

Sie antworten hier einfach mit NEIN. Hierzu kann ich nur hoffen, dass dies auch wirklich so ist, denn für mich als Laie ist dies schwer nachvollziehbar. Sie erklären mir, dass ein Teil der Impfstoffproduktion aus dem Labor in meine Zellen verlagert werden soll und dass diese Art von Impfstoffen nun erstmals eingesetzt wird. Das soll mich beruhigen? Nein, das tut es nicht. Dies werde ich nicht zulassen, denn ich bin weder ein Versuchskaninchen noch ein Versuchslabor. Jedenfalls gibt es einige wissenschaftliche Berichte und veröffentlichte Studien (Quelle: Vielfalt potenzieller Spätfolgen aus „Corona Impfstoffe Rettung oder Risiko“ von Clemens Arvay, Artikel „Spike-Protein im Zellkern und DNA-Schädigung nachgewiesen“ The EpochTimes am 20. 11.2021, um nur 2 zu nennen), die Hinweise gefunden haben, dass die RNA durch enzymatische Prozesse in unseren Zellen in DNA umgewandelt werden könnte und sich diese Teile im Genom im Zellkern integrieren könnte.

Also wenn ich all die Beiträge, die ich gelesen habe, richtig verstanden habe, ist nicht so sehr das Problem, das direkt am Genom etwas verändert wird, aber dass durchaus ein Risiko besteht, dass Schäden oder Veränderungen im menschlichen Zellkern verursacht werden könnten, die dann möglicherweise zeitverzögert zu anderen Krankheitszuständen führen könnten.

Und damit sind wir ja genau bei der vierten Frage angelangt:

Sind die neuen Impfstoffe wegen des beschleunigten Zulassungsverfahren unsicher? Mehr Geld, mehr Personal und das alles in kürzerer Zeit? Nun ja, das mag bei vielen Projekten helfen, aber sogar bei einem Hausbau gibt es Verfahren, die einfach nicht beschleunigt werden können, ein E-Strich trocknet ja nicht schneller, nur weil mehr Leute dabei zusehen. Nun das ist vielleicht ein sehr einfacher Vergleich. Aber sie können keine Langzeitstudien abschließen ohne diese Zeit abzuwarten. Also Sie lügen mich schon wieder an, denn auch Sie können es nicht wissen.

Die 5. Frage:

Macht die Corona-Schutzimpfung unfruchtbar?

Auch da müsste man erst wieder eine seriöse Langzeitstudie abwarten, bevor man eine Antwort geben kann. Ich werde jedenfalls kein Medikament zulassen, bei dem sie mir in diesem Brief erklären, dass es Auswirkungen auf meinen Zyklus haben kann, aber die Experten noch rätseln, weshalb dies so ist.

Zur 6. Frage:

Stimmt es, dass die Langzeitfolgen der Corona Schutzimpfung noch nicht abgeschätzt werden kann?

Schon wieder weichen Sie der Frage aus. Die Antwort wäre ja wiederum NEIN, denn weder die Hersteller, noch die Erfinder oder Ärzte können wissen was in 10, 20 ,30 oder 40 Jahren ist.
Und nun zu ihrer letzten Frage: Ist der Impfstoff wirkungslos, nachdem sich geimpfte Menschen trotzdem anstecken können? Dies ist die erste Antwort, die ich Ihnen glaube, also ich glaub Ihnen, dass das Risiko für mich persönlich kleiner werden würde an COVID – 19 schwer zu erkranken oder zu versterben. Aber Sie haben wohl in dieser Frage etwas vermischt.

Deshalb möchte ich nun ein paar Fragen stellen:

  • Wie lange wird denn der Impfstoff wirken?
  • Wie oft werde ich mich boostern müssen?
  • Weshalb müssen sich nur Ungeimpfte testen, wenn auch geimpfte Menschen sich anstecken können?
  • Wie kann ein Geimpfter andere schützen, wenn es weiterhin übertragbar ist?
  • Weshalb wird nach wie vor nicht unterschieden, ob Menschen mit oder an Corona sterben?
  • Wieso wird nicht untersucht, weshalb die Übersterblichkeit seit Impfbeginn steigt?
  • Weshalb wird nicht unterschieden, ob Menschen mit oder an der Impfung sterben?
  • Weshalb werden kurz nach der Impfung verstorbene Menschen nicht oder kaum obduziert?
  • Weshalb werden keine Medikamente zugelassen, wenigstens vorläufig?
  • Weshalb werden kritische Mitarbeiter im Gesundheitsbereich gekündigt, anstatt ihre Kritik anzunehmen und zu hinterfragen?
  • Weshalb gehen Staaten mit sehr hoher Durchimpfungsrate trotzdem in Lockdown?
  • Weshalb werden Menschen, die an Covid leicht erkranken einfach zu Hause isoliert und mit ihrer Angst alleine gelassen?
  • Weshalb sagen Antikörpertests bzw. T-Zellentests nichts mehr über die Immunität aus?

Es sind Fragen über Fragen, die Sie dann wahrscheinlich wieder als Impfmythos abtun. Der einzige Mythos ist wohl, dass die Impfung die einzige Lösung ist. Doch die Welt ist nicht Schwarz und Weiß, nein die Welt ist bunt und so unterschiedlich sind auch wir Menschen. Deshalb wird es auch unterschiedliche Wege geben mit dieser Krankheit umzugehen, unterschiedliche Wege die Krankheit zu bewältigen und auch unterschiedliche Möglichkeiten mit der Gefahr umzugehen.

Ich bitte sie inständig in diesem Brief, die Hetze auf Ungeimpfte in der Politik und in den Medien zu unterbinden. Die uns angedrohte Impfpflicht wird uns nicht mundtot machen, nein wir werden weiterhin auf unser Recht bestehen, das Recht auf körperliche Unversehrtheit, die sie mir mit diesen mangelhaften Beantwortung „der Impfmythen“ nicht garantieren können.

Der Gedanke daran, dass wir nun bald zur Impfung gezwungen werden sollen, ist sehr besorgniserregend und hat mir und vielen anderen schon viele schlaflose Nächte bereitet.

  • Es gibt keine Langzeitsicherheitsdaten.
  • Es gibt keine große klinische Studie, die beendet wurde, denn mit der Notfallzulassung wurde die Placebogruppe abgeschafft.
  • Es ist gewiss, dass es Nebenwirkungen gibt, diese sind teilweise besorgniserregend.
  • Es muss Ihnen klar sein, dass mit der Einführung der Impfpflicht unser Leben in einer freien Gesellschaft beendet ist.

Grundsätzlich hat die Politik in den letzten Monaten unser Leben schon enorm eingeschränkt, denn als Ungeimpfte kann ich schon seit Monaten mich nicht mehr frei in Gasthaus, Theater, Kino, Sporteinrichtungen, Frisör etc. bewegen sondern werde mit Tests drangsaliert und genötigt immer einen Nachweis mitzutragen. Ja auch die Geimpften werden genötigt, ständig einen Pass oder besser noch ein Smartphone mit sich zutragen.
Ich für meinen Teil habe entschieden, dass ich mein Leben außerhalb dieser Einrichtungen lebe. Also auch ich habe diese Maßnahmen mitgetragen, denn ich habe mich weitgehend zurückgezogen und bin schon bald zwei Jahren nicht verreist (und ich war eine Vielreisende), ich habe mich um meine Familie und Kinder gekümmert, habe akzeptiert, dass ich mittlerweile komplett ausgeschlossen wurde.

Und nun werde ich zu dieser Medikation eingeladen und muss befürchten, dass ich bald dazu gezwungen werde. Ich weiß nicht mal, ob Sie sich die Mühe machen diesen Brief zu lesen, aber ich schreibe nicht nur für
mich sondern auch für viele andere Menschen in meinem Bekanntenkreis… Mit diesen Maßnahmen werden Existenzen zerstört, ich kenne mehrere Personen, die nicht wissen, wie sie diesen Winter ihr Geld verdienen können, wenn sie sich im Tourismus der 2g Regel beugen müssen, ich kenne Menschen, die dem Gesundheitsbereich arbeiten und sich diesem abwenden werden, wenn sie diese Pflicht durchsetzen, ich kenne auch schon einige Menschen, die deshalb das Land verlassen.

Ich kenne auch mehrere Menschen persönlich, die nach der Impfung gravierende Nebenwirkungen hatten, teilweise noch haben (Lähmungserscheinungen, extremer Fatigue, Autoimmunerkrankungen,…). Es liegt nicht an mir genau festzustellen, ob diese Erkrankungen tatsächlich Nebenwirkungen der Impfungen sind, nein dazu bin ich nicht befugt, aber ich vermisse die ehrliche und wissenschaftliche Herangehensweise.

Ich kenne nach 20 Monaten Gott sei Dank niemanden, der an Corona erkrankte und deshalb ins Spital musste oder an dieser Krankheit gestorben ist. Das heißt überhaupt nicht, dass ich diese Krankheit leugne oder nicht ernst nehme, nein im Gegenteil.

Im Jänner 2020 erkrankte ich selbst an einer viralen Lungenentzündung, und ich habe es engagierten Ärzten zu verdanken, dass ich nicht ins Spital musste, ich konnte mich im Kreise der Familie auskurieren. Aber ich war zwei Wochen bettlägerig und einige Tag im Delirium und es war sehr knapp, dass ich nicht an eine Beatmungsmaschine musste. Es war meine bisher schlimmste Krankheit und ich habe lange gebraucht mich davon zu erholen.

Damals waren schon Berichte von Corona in China überall in den Medien und meine Gedanken waren damals:
Gott sei Dank werde ich nicht abgeschottet, Gott sei dank ist das bei uns nicht so, Gott sei Dank ist unsere Medizin hier nicht so herzlos. Denn die Pflege, die ich von meinen Liebsten erhalten habe, unterstützt von gut ausgebildeten Ärzten, hat mich stark gemacht. Damals hat niemand interessiert, was für ein Virus es ist, es hat auch niemand interessiert, weshalb ich zum Röntgen musste, ich wurde stark hustend und atemringend in den Wartesaal mit 20 anderen Patienten gesteckt. Ich finde es sogar gut, dass dies nun nicht mehr der Fall ist, dass Menschen, die offensichtlich krank sind, nicht mehr unter andere Menschenmengen begeben. Doch wo ist die Herzlichkeit und das Gefühl geblieben? Und hier rede ich nicht von der Herzlichkeit des Gesundheitspersonals. Im Gegenteil, ich war in den letzten 20 Monaten zweimal im Spital wegen einer Knieoperation, und ich wurde fantastisch betreut von Oberarzt*Innen bis zu allen Pflegern und Krankenschwestern und auch dem Hauspersonal.

Nein, ich rede hier vom herzlosen System und den, dem Personal auferlegten, Regeln:

  • Weshalb darf ich als ungeimpfte Mutter nicht mit meinem Kind ins Spital, selbst wenn ich mich frisch testen lasse, obwohl es ja mittlerweile bewiesen ist, dass Geimpfte die Krankheit auch übertragen können?
  • Weshalb dürfen Männer ihre Frau bei der Geburt nur begleiten, wenn sie geimpft oder genesen sind?
  • Wo ist da die Menschlichkeit geblieben und das Verständnis für alle anderen Krankheiten auf dieser Welt?
  • Weshalb wird das Spital mittlerweile von Securities überwacht und man fühlt sich wie in einem Hochsicherheitstrakt, wenn man es betreten will?

Ich kenne einige Menschen, die psychisch extrem unter diesem Druck, der den Ungeimpften auferlegt wird, leiden. Sie wissen wahrscheinlich besser als ich, dass die Psychiatrien überfüllt sind. Ich will hiermit nicht die Impfung schlecht machen, denn ich glaube, dass es für gefährdete Menschen tatsächlich ein guter Schutz sein kann und sie sich damit sicherer fühlen. Doch mir ist dieser Impfstoff suspekt und bleibt es weiterhin. Im Gegenteil, ich fühle mich mit meiner Skepsis nicht ernst genommen.

Ich appeliere an Sie Frau Martina Rüscher Msc. im Auftrag als Gesundheitsreferentin der Vorarlberger Landesregierung und an Sie Herr OMR Dr. Michael Jonas, als Präsident der Ärztekammer für Vorarlberg und an Sie Herr Dr. Andreas Krauter , als Chefarzt der ÖGK lassen Sie es nicht zu, dass unsere Gesundheit zu einem Politikum gemacht wird. Lassen Sie nicht zu, dass wir das Vertrauen, das wir in dieses Gesundheitssystem haben, zunichte gemacht wird.

Schenken Sie uns wieder Vertrauen und geben Sie die Selbstverantwortung den Menschen zurück. Freiheit ist kein egoistischer Wunsch – Freiheit ist existenziell Existenziell für jeden einzelnen, und auch existenziell für unsere Demokratie.

Vielen Dank, dass Sie den Brief bis ans Ende gelesn haben, Ich freue mich auf Ihre Antwort

Mit freundlichen Grüßen

Katharina Gantner

(41 Jahre, Mutter von zwei Kinder, Selbstständig)

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