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für Freiheit, Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit

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Schreiben an die Caritas

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe gerade diesen Artikel gelesen und ich bin traurig und bestürzt, dass es gerade auch kirchliche Organisationen sind, die das Recht jedes einzelnen auf körperliche Unversehrtheit und freie Entscheidung über ihren Körper in Frage stellen. Die Würde des Menschen ist unantastbar, da waren wir uns alle noch vor zwei Jahren einig. Zwei Jahre Angst und Propaganda haben geschafft unsere Gesellschaft zutiefst zu spalten und leider spielen auch die Kirche und kirchennahe Vereine hier eine traurige Rolle.

Ich kenne viele, die im Gesundheits-und Sozialbereich arbeiten (auch ich) die im Falle einer Impfflicht ihrem Beruf – wenn auch schweren Herzens – den Rücken kehren würden. Ich denke, dass dies in einem Bereich, der ohnehin schon unter Personalmangel leidet, die Situation verschärfen würde. Ist das sinnvoll?

Wie mittlerweile allseits bekannt, schützt die Impfung nicht davor, zu erkranken und andere anzustecken, da sie keine sterile Immunität bietet. Wofür dann eine Impfpflicht für einen völlig neuartigen experimentellen Impfstoff, zu dem es keine Langzeiterfahrungen gibt,  für eine Erkrankung die ca 99,98 % der Erkrankten überleben (je nach Alter und Risikogruppe)? Sollten wir nicht alle einen Schritt zurückgehen und uns wieder auf das gemeinsame, menschliche besinnen, statt die durch die Politik betriebene Spaltung noch mehr voranzutreiben? Für mich ist das nicht mehr die Gesellschaft in der ich gerne leben möchte, die Menschen nur noch auf ihren Gesundheits-bzw. Impfstatus reduziert, jeden Mitmenschen als potentielles Gesundheitsrisiko betrachtet, vor dem man Angst haben muss!  

Denn Menschsein ist soviel mehr und gerade daran sollten wir uns wieder erinnern und gerade eine christliche Organisation könnte hier Vorbild sein.

Gabriele P. (Name der Redaktion bekannt)

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