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für Freiheit, Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit

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Offener Brief einer Kinderärztin

Sehr geehrter Bundesminister für Gesundheit,
Sehr geehrter Bundesminister für Bildung/ Wissenschaft/ Forschung,
Herr Ärztekammerpräsident!
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen!

Ich fordere den sofortigen Stopp der Impfung gegen SARS- CoV2 mit einem bedingt zugelassenen Medikament für alle gesunden Kinder und Jugendliche, sowie gesunder junger Erwachsener in der derzeit praktizierten Form, sowie den Stopp aller Verordnungen, die eine Impfung gegen SARS- CoV2 als Grundlage haben (1-,2-, 2,5-, 3-G Regel).

Da es sich um eine bedingte Zulassung handelt, liegen noch nicht alle Daten vor. Damit darf dieses Medikament nur begründet in einer medizinischen Notsituation oder für genau definierte Risikopersonen gegeben werden.

Ich bin Schulmedizinerin und Impfbefürworterin und fasziniert von neuen wissenschaftlichen Entwicklungen. Auch neue medikamentöse Ansätze und Entwicklungen sind beeindruckend, eröffnen Möglichkeiten und bedürfen der Weiterentwicklung.

Als Mediziner muss ich aber nicht alles tun, was möglich ist, sondern das, was sinnvoll ist. Das bedeutet immer eine individuelle Entscheidung. Diese Impfung in die Impfempfehlung für alle Jugendliche und gesunde Erwachsene zu geben und damit sozialen Druck zu erzeugen, ist in keinster Weise berechtigt und entbehrt jeder medizinischen Grundlage.

Damit beziehe ich mich auf die mir zugänglichen Daten der letzten 1,5 Jahre. Kinder, Jugendliche und gesunde Erwachsene gehörten nie zur der Risikogruppe, die schwer an Covid19 erkrankt.

Die Verminderung des Übertragungsrisikos dieser Erkrankung durch eine Impfung ist zum Verhältnis der bedingten Zulassung dieses Medikaments kein ausreichendes Argument, diese Impfung generell zu empfehlen und ihre Durchführung als Bedingung an der Teilnahme am öffentlichen Leben gesetzlich zu verordnen.

Veronika Himmelbauer, Kinderfachärztin in Kritzendorf

Veronika Himmelbauer ist Kinderfachärztin, verheiratet, und Mutter von drei Töchtern. Sie erlebt sich seit Pandemiebeginn fassungslos darüber, was alles passiert, da es medizinisch gesehen für sie nicht nachvollziehbar ist: „Ich erlebe in meiner Ordination die Heftigkeit der Begleitmaßnahmen, die sinnlosen Testungen, die Sinnlosigkeit der Masken für Schulkinder, und will ein Ende der Quälerei. Ich sehe mich als Mensch, der bemüht ist, so zu leben, dass es für mich und mein Umfeld bestmögliche Entwicklungsmöglichkeiten gibt. Mein Anliegen ist, dass jeder Mensch die Möglichkeit bekommt, die beste Version seiner selbst zu werden…“

Leserbriefe geben die Meinung des jeweiligen Verfassers wieder. Die Veröffentlichung erfolgt um ein vielfältigeres Bild zu schaffen.

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