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Nicht zur Pflegefachassistenz zugelassen: Ich bin sehr enttäuscht und in Sorge

Ich habe mich in Wien nun schon zum dritten Mal für diese Ausbildung beworben und war bisher immer abgelehnt worden, ohne zu wissen weshalb. Ich bin immer eine gute Schülerin gewesen, was aus meinen Zeugnissen und der Matura ersichtlich ist. Zudem herrscht in Österreich ein großer Mangel an Pflegekräften, bei einem ständigen Mehrbedarf, was demographische Analysen ausweisen (Überalterung der Gesellschaft). Es war mein Wunsch, mich nach Abschluss der Ausbildung vor allem der Geriatrie und der Palliativbetreuung zuzuwenden. Daher war es mir doppelt uneinsichtig, warum Bewerber abgewiesen und nicht mehr Ausbildungsplätze geschaffen wurden. Heuer dachte ich und freute mich, hat es geklappt: Ich wurde nach dem Testverfahren vorläufig für die Ausbildung zur Pflegefachassistenz aufgenommen.

Doch gleichzeitig wurde nun großer Druck hinsichtlich der Covid-19-„Impfung“ aufgebaut. Angeblich freiwillig, gab es – wie sich dann herausstellte – am Ende keine Option. Weder bei meiner Bewerbung für die Krankenpflegeausbildung Anfang des Jahres noch während des Aufnahmeprozederes war von einer Verpflichtung bezüglich einer Covid-19-“Impfung“ die Rede. Erst mit dem 08.06.2021, als ich die bedingte Aufnahme bestätigt bekam, wurde diese Forderung durch den beiliegenden Immunitätsnachweis und das Begleitschreiben sichtbar. Zu diesem Zeitpunkt war ich gemäß einem Schreiben aber bereits von der Schule aufgenommen und für die Ausbildung im September eingeteilt. Es handelte sich um eine einseitige Abänderung der bisher bestehenden Vereinbarung. Ich hatte alle Punkte bisher üblicher Gesundheits- und Impfnachweise erfüllt! 

Weder das Argument einer baldigen Zulassung eines Totimpfstoffes (Valneva), noch die schriftlichen Bedenken meines Hausarztes, der mein Gesundheitsattest ausstellte, hatten Geltung. Nach einer gründlichen Beratung und Impferhebung, sind mein Hausarzt und ich zu dem Ergebnis gelangt, dass die Covid-19-Sera allesamt kein abgeschlossenes Testverfahren durchlaufen haben und damit keine ordentliche Zulassung besitzen. Es sind Notzulassungen, die erst in der Anwendung geprüft werden, und somit ein beträchtliches Risiko mit sich bringen. Zudem ist belegt, dass junge Menschen durch Covid-19 nur sehr selten gefährdet sind und das nur bei multimorbiden, schweren Vorerkrankungen, das ist bei mir nicht der Fall. Gleichzeitig ist evident geworden, dass Covid-19-“Impfungen“ nicht vor Ansteckung und Infektionsweitergabe schützen, sondern dies weiterhin möglich ist. 

Statt darauf einzugehen, wurde mir eine Liste von Impfstellen per E-mail zugesandt, wo ich sofort, ohne Anmeldung und Wartezeit, die „Impfung“ erhalten könnte. Ich bin enttäuscht über die Lüge einer Freiwilligkeit, über den Mangel an Menschlichkeit der Verantwortlichen für die Krankenpflegeausbildung, die wissen sollten, was Schüler, die unter Zwang stehen, empfinden müssen, und die Verantwortungslosigkeit der Gesundheitspolitiker, die Entscheidungen getroffen haben, die schweren Schaden für die Gesellschaft und auch für den Einzelnen verursachen werden. 

Für mich ist ganz einfach unfassbar, wie die Leiter der Pflegeausbildung sowie Ärzte und in der Krankenpflege Tätige, sich diesem schädlichen Diktat selbst so unterwerfen und dieses an Andere weitergeben können, an die, die in ihrer Obhut stehen, an Schüler und Patienten! Wo sind Prinzipien, Verpflichtungen, Gelöbnisse hingekommen? Wo ist die Wissenschaftlichkeit geblieben? Ist nicht jeder Beruf, der mit Medizin zu tun hat, ob als Arzt oder Pfleger, strikt auf wissenschaftliche Erkenntnis und Ausübung derselben angewiesen und ausgerichtet? Hat sich etwa die wissenschaftliche Erkenntnis innerhalb von 15 Monaten diametral ins Gegenteil verkehrt? Ich habe mich mit der „Corona-Lage“ vertraut gemacht, Vorträge, Gutachten und Stellungnahmen renommierter Fachärzte und Professoren gehört und gelesen. Dabei habe ich festgestellt, dass die Wissenschaft vor einem Jahr auch der heutigen entspricht, entsprechen müsste. Zwar wurde einiges dazugewonnen, aber alle großen bekannten Fachleute beurteilen die gegenwärtigen „Schutzmaßnahmen“ und Behandlungsmethoden, besonders die sogenannte „Impfung“, als sehr bedenklich, unwissenschaftlich, ja gefährlich bis schädlich. Mit Erstaunen musste ich zur Kenntnis nehmen, dass diese Wissenschaftler in den Massenmedien nicht genannt werden, ihre Vorschläge zur Krisenbewältigung nicht beachtet und sie sogar diffamiert und verfolgt werden (Hausdurchsuchungen, Kontosperren, Abnahme der Patientendaten, Berufsverbot usw.). Einige Ärzte und Wissenschaftler mussten sogar aus ihrem Land fliehen (aus Deutschland und Österreich); deren Namen sind bekannt. Dies geschieht weiter, obwohl, wie sich zeigt, alle ihre Prognosen und Argumente eingetreten sind! Wo sind wir hingeraten, wenn ein Bewerber für die Krankenpflegeausbildung bereits am Anfang Humanität und Wissenschaftlichkeit verleugnen, seine eigene Gesundheit schädigen muss, um ausgebildet zu werden? Wie kann er mit einer solch falschen Voraussetzung und Charakterschwäche ein guter Pfleger oder Arzt sein, dem Menschen vorbehaltlos ihr Leben und Wohlergehen anvertrauen können? Wie soll er dem Grundsatz „nicht zu schaden“ – Primum non nocere – gerecht werden können? Sie haben mit ihrer Unterwerfung bereits alles bewiesen, nur nicht dieses! Der von mir sehr geschätzte, weil auch so menschliche Professor Dr. Sucharit Bhakdi, um nur einen von, Gott-sei-Dank, vielen seriösen Wissenschaftlern zu nennen, würde mit seinem trockenen Humor sagen: „Sie sind bei der Prüfung durchgefallen! Liebe Medizinstudenten von heute, liebe Arztkollegen, ihr seid ALLE durchgefallen, gebt eure Approbationen, euer Ius Practicandi zurück!“ 

Doch meine Sorge überwiegt meine Enttäuschung! Denn was wird sein, wenn solch medizinisches Personal tätig sein wird, überhaupt nur solches tätig sein darf, weil alle anderen entfernt worden sind? Was, wenn die Anzeichen sich bewahrheiten, dass die „Impfung“ große Opfer fordern wird, Schwerkranke, Tote, sowohl beim zweiten, dritten, x-ten Mal durchgeimpften, medizinischen Personal wie auch bei allen anderen „Geimpften“? Was wird dann sein, mit der Versorgung Hilfloser, was mit der Pflege und was mit der Gesundheitspolitik? Wird dann Krieg sein? Wer führt diesen gegen wen, das möchte ich wissen!

Ich musste Wien verlassen, um einen Ausbildungsplatz zu bekommen, einen ohne diese „Impfung“. Ich bin dieser Ausbildungsstätte sehr dankbar dafür, auch deshalb, dass sie damit die evidenten wissenschaftlichen Prinzipien hochgehalten hat, auch in Zeiten einer Krise, die weniger mit Covid-19 zu tun hat als mit Wahrheitsfindung, Humanität, Rechtsstaat und Freiheit des Individuums. „Wehret den Anfängen!“ würde meine namensverwandte Sophie Scholl sagen, damit das Morgen lebenswert wird.

Sofia Koschelu, 20.09.2021

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