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Dürfen die Corona-Impfstoffe nur mehr bis Ende des Jahres verwendet werden?

Seit einigen Tagen kursiert eine Information, dass die Zulassung der derzeit in Europa verimpften gentechnischen Präparate nach einem Jahr endet, es keine Anträge auf Verlängerung gebe und daher ab nächsten Jahr keine weiteren Impfungen mehr stattfinden dürften. Deshalb werde jetzt auch so stark Druck zur Impfung gemacht. Da mich immer wieder Anfragen dazu erreichen, veröffentliche ich einfach mal meine Antwort und die Überlegungen dazu.

Hier zunächst eine der Nachrichten, wie sie in sozialen Medien, in Chats und generell im Internet kursieren:

„Bedingte Zulassungen sind ein Jahr lang gültig und können jährlich erneuert werden. Alle in der EU und damit in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffe haben eine bedingte Zulassung erhalten (Stand: 23. April 2021). Die Zulassungen laufen im Dezember 2021 bzw. im Januar 2022 aus. Da kein Hersteller der bedingt zugelassenen Impfstoffe einen neuen Antrag gestellt hat, dürfen die Impfstoffe ab Dezember 2021/Januar 2022 nicht mehr verwendet werden – sie müssen vernichtet werden.

Deshalb der massive Druck auf die bisher Ungeimpften und die ungerechtfertigte und gesetzwidrige Impfkampagne für die Kinder und Jugendlichen. Warum wohl haben die Hersteller keine weitere Zulassung für die im Einsatz befindlichen bedingt zugelassenen Impfstoffe beantragt? Weil sie wohl ob der unzähligen Nebenwirkungen und der hohen Todeszahlen keine weitere (bedingte) Zulassung bekommen werden!“

„Von den bedingt zugelassenen Impfstoffen darf nach Ablauf des Zulassungszeitraumes (12 Monate ab Zulassungsdatum) keiner mehr eingesetzt werden. Deshalb schnell noch hier eine Millionen Impfdosen verschenken und enormen Druck auf die eigene Bevölkerung ausüben. Denn alles was dann noch auf Lager ist, muss nach Ablauf der Zulassungsfristen vernichtet werden.“

Soweit eine der Versionen, die im Umlauf sind. Es stimmt, dass eine „bedingte Marketing Zulassung“  (zB für Pfizer) zeitlich begrenzt ist. Aber lasst uns 10 Sekunden konzentriert über folgende Tatsachen nachdenken: Die deutsche EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat gegen Ende April mit Pfizer einen Vertrag über den Kauf von 900 Millionen Dosen, sowie eine Option für weitere 900 Millionen abgeschlossen. Ihr Ehemann Heiko von der Leyen ist seit 2020 Medizinischer Direktor des amerikanischen biopharmazeutischen Unternehmens Orgenesis Inc., das sich auf die Entwicklung von Zell- und Gentherapien spezialisiert hat.

Gleich danach hat Österreich für die nächsten Jahre den Kauf von 42 Millionen Dosen beschlossen, davon entfallen 35 Mio. auf Pfizer und Biontech, drei Mio. auf Moderna und vier Mio. auf Johnson & Johnson.

Das Ergebnis von 10 Sekunden konzentriert Nachdenken ist, dass Millionen von Dosen gekauft wurden um in den nächsten Jahren verimpft zu werden. Und zwar von der Wiege bis zur Bahre und das mehrmals im Jahr. Deshalb hat etwa der Spiegel gestern berichtet:

„Impfung für Kinder ab fünf Jahren – Biontech legt positive Studienergebnisse vor

Bisher können Menschen in Deutschland erst ab zwölf Jahren gegen Corona geimpft werden. Der Hersteller Biontech hat nun Daten für Jüngere vorgelegt: Die Impfung zeigt bei ihnen eine ähnliche Immunantwort wie bei Erwachsenen.“

Da die Impfung auch bei den ganz kleinen „Probandinnen und Probanden zwischen fünf und elf Jahren sicher und gut verträglich gewesen“ sei, wird ja wohl der Zulassung bei der EMA nichts mehr im Wege stehen.

Aber lasst uns noch weitere 5 Sekunden konzentriert nachdenken. Die im Jahr 2020 bestellte Direktorin der EMA, Frau Emer Cooke, war lange Jahre Chefin der Lobbying Agentur der pharmazeutischen Industrie, der European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA). Anträge für die Zulassung von Arzneimitteln werden in der Regel nicht veröffentlicht, nur wenn es großes öffentliches Interesse gibt, wird darüber gesprochen. Die laufende Information der „rolling review“, die zur bedingten Zulassung der Präparate führte, war eine PR Aktion der EU Kommission und der EMA.

Ergebnis von fünf Sekunden nachdenken: Nächstes Jahr wird weiter geimpft, falls wir es nicht verhindern.

Noch ein Thema zum Nachdenken: Die Pharmafirmen haben darauf vergessen, dass die Zulassung endet. Nach 1 Sekunde: Nope, haben sie nicht.

Pfizer hat seit der Zuerkennung der bedingten Zulassung 66 „variations“ an die EMA gemeldet, die von dieser veröffentlicht wurden. Aber auf die Verlängerung vergessen?

Wie entstehen solche Gerüchte? Mich würde es nicht wundern, wenn die gezielt gestreut werden um den Widerstand gegen diese gentechnischen Präparate zu spalten.

Gründe gegen weitere Impfung und gegen Zulassung selbst für ganz kleine Kinder

Eine sehr gute Zusammenfassung des FDA-Meetings für die Zulassung von Dr. Andreas Hoppe ist hier zu finden.

Besonders die Präsentation von Steve Kirsch (Kirsch auf LinkedIn) bei dem Meeting ist von Bedeutung, denn er zeigt, dass insbesondere das Pfizer Produkt mehr Menschen tötet als es Leben rettet:

Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee – 9/17/2021

Die Covid-19-Impfungen ziehen solche dramatischen Gesundheitsschäden nach sich:

Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee – 9/17/2021

Kirsch zitierte eine Studie von Rose & Crawford, nach der aus der VAERS-Datenbank eine erhebliche Übersterblichkeit und Signale für eine Vielzahl lebensbedrohlicher Krankheiten abgeleitet werden.

Auch von David Wiseman wurden große Zweifel an der Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe geäußert, speziell der dritten Dosis. Er präsentierte z.B. eine Schätzung von 45.000 – 147.000 mit den Impfungen assoziierten Todesfällen.

Rajesh Gupta präsentiert Daten über den Rückgang von Antikörpern und der Reduzierung des Schutzes.

Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee – 9/17/2021

Ergebnisse von Obduktionen

Die gestern im pathologischen Institut in Reutlingen abgehaltene Pressekonferenz ist ein Beleg für die extremen Nebenwirkungen der Präparate. Es wurden die Ergebnisse der Obduktionen von acht nach COVID19-Impfung Verstorbenen vorgestellt. Die feingeweblichen Analysen wurden von den Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang durchgeführt.

Die Erkenntnisse bestätigen die Feststellung von Prof. Dr. Peter Schirmacher, dass bei mehr als 40 von ihm obduzierten Leichnamen, die binnen zwei Wochen nach der COVID-19-Impfung gestorben sind, circa ein Drittel kausal an der Impfung verstorben sind. Im Rahmen der live gestreamten Pressekonferenz wurden mikroskopische Details der Gewebeveränderungen gezeigt. Burkhardt, der bisher 40.000 Obduktionen und 500.000 Begutachtungen durchgeführt hatte, zeigte sich überrascht von den noch nie gesehenen Befunden. Zum Beispiel fanden sich Lmphozyten in Geweben, wo sie bisher bisher nie zu sehen waren. Burkhardt: „Die Lymphozyten laufen Amok…“:

Das, was hier oberhalb zu sehen ist, ist ein weiterer Hinweis auf die Absichten der hohen Politik und der Digitalkonzerne.

Aber das Video von der Pressekonferenz ist weiter auf anderen Medien zu finden:

https://odysee.com/Pressekonferenz-Tod-durch-Impfung-Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID-19-Impfstoffe:a8eb0b1499bc0a6876dc503898356f9118cd4028

https://dlive.tv/p/ovalmedia+an3C0MHnR

Medikamente stehen vor der Zulassung, die die Impfung überflüssig machen?

Das ist tatsächlich eine weiteres Gerücht, das die Widerständigen beruhigen soll. Wäre da was dran, dann hätte man längst auch in der EU mit Empfehlung durch die EMA Ivermectin, Hydroxchloroquin, Vitamin D, Zink, Budesonid, Bromhexin und einige andere Medikamente und Mikronährstoffe in Prophylaxe und Frühbehandlung eingesetzt. Alles was bisher neu auf den Markt kam, wie Remdesivir, erwies sich als Flop, genau gesagt als sehr teurer Flop für die Steuerzahler.

Falls jemand über die Stichhaltigkeit dieses Gerüchts nachdenken möchte – die Anleitung dazu steht oben.

Dieser Artikel erschien ursprünglich am 21.9.2021 auf Peter F. Mayers Blog TKP.at.

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