Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen …
19. Juli 2021
von Plattform Respekt

… informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker. Dieser Satz ist in der Arzneimittelwerbung, die sich nicht an Fachkreise richtet, verpflichtend – und wenn es sich beim beworbenen Produkt um eine noch so harmlose Anti-Wimmerl-Salbe handelt. So will es das Gesetz. Jedoch:

„Tschau mit Au, Corona“ wirbt ein sympathisch wirkender älterer Herr für das „Jaukerl“ und lächelt in die Kamera für ein Sujet einer Kampagne der Stadt Wien. Auf anderen Pro-Impfung-Inseraten ist ein junges, augenscheinlich gesundes Pärchen – also geringes Risiko, (schwer) zu erkranken – auf einem Badesteg eines Sees zu sehen. Sie fläzt entspannt auf besagtem Steg, er springt ins kühle Nass. Das Bild suggeriert: „Lasst euch impfen, dann habt ihr einen schönen, unbeschwerten Sommer“. Die Schauspielerin Waltraut Haas versichert in der TV-Werbung, sie habe den Piks gar nicht gespürt.

Auf derartigen Plakaten, Inseraten etc. wird großzügig auf einen Warnhinweis verzichtet. Auch in der redaktionellen Berichterstattung in den Mainstream-Medien wird das Thema COVID-19 und all die damit verbundenen Maßnahmen recht einseitig beleuchtet. Jene namhaften Experten, die sehr wohl ihre Bedenken äußern, bekommen kaum eine Plattform. Das Volk könnte sich ja Gedanken machen und die Impfung kritisch hinterfragen. Vielleicht aber ist ja noch nicht allzu viel bekannt über Wirkung, mögliche Neben- und vor allem Langzeitwirkungen. Wie auch nach so einer Schnellschuss-Aktion mit der bedingten Zulassung? Laut der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) können bei der Entwicklung von Impfstoffen bis zur Zulassung bis zu zehn Jahre vergehen. Wie dieses Procedere normalerweise aussieht, ist hier nachzulesen. 

Welche Meldungen über Nebenwirkungen, Erkrankungen bis hin zu Todesfällen in zeitlicher Nähe zur Impfung bisher bereits beim Österreichischen Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen eingelangt sind, wurde in einem früheren Artikel auf dieser Plattform bereits erwähnt. Dennoch zieht die Regierung die Daumenschrauben immer fester an, um möglichst alle Menschen von den Vorzügen der Impfung zu „überzeugen“. Dabei wird mitunter auch ein wenig gemogelt. Beispielsweise sagte Gesundheitsminister Dr. Wolfgang Mückstein am 5. Juli auf Servus TV, die WHO würde die COVID-Impfung für zwölf- bis 15-jährige Kinder empfehlen. Prompt wurde er vom Wiener Internisten Dr. Marcus Franz korrigiert: Aus Mangel an Evidenz gibt die WHO derzeit nämlich keine generelle Empfehlung für die Impfung von Kindern ab.

Der kleine oberösterreichischer Sender RTV jedenfalls lässt im Rahmen von interessanten Talkrunden auch kritische Stimmen zu. Hier erzählt eine mittlerweile entlassene Notärztin beispielsweise, wie Sie zu zu einer Impfstraße gerufen wurde und dort gleich zwei Personen wegen eines allergischen Schocks behandeln musste. Zu Gast war unter anderem auch bereits Prof. DDr. Martin Haditsch, der allen ein Begriff sein dürfte, die die Aktivitäten der Plattform Respekt verfolgen. Zudem legen Juristen ihre Sicht der Dinge dar.

Schauen Sie mal rein!

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