Von der Angst und dem, was verschwiegen wird
09. Juni 2021

Üblich wäre, aufzuzählen was ich alles nicht bin. Ich beschränke mich darauf, zu sagen, dass ich ein selbständig denkender Mensch mit Hausverstand bin, mit der Gabe, Zusammenhänge schnell zu erfassen. Seit einiger Zeit kommt aber eine große Angst ins Spiel, die mich nachts wach werden lässt. Zu häufig sind die schrecklichen Erfahrungen von Covid-19-Geimpften aus dem Familien- und Freundeskreis und wie damit umgegangen wird. Sehr hohes Fieber und Unwohlsein sind noch harmlose Nebenwirkungen.

Was aber, wenn Lähmungserscheinungen auftreten, im Wechsel mit epileptischen Anfällen? Wenn man hilflos im Bett liegt, sich nicht mehr bewegen kann, um Hilfe zu holen? Gottseidank lag der Geimpfte nicht allein im Bett, vielleicht hat ihm das sein Leben gerettet? Dann der Notruf und die Person am anderen Ende, die den Ernst der Lage nicht erkennt und auf 1450 verweist. Hysterisches Brüllen der Angehörigen, ließ dann den Rettungswagen ausrücken, es folgten vier Tage Krankenhausaufenthalt und Nachbetreuung.

Was, wenn das meiner 85-jährigen, allein lebenden Freundin widerfährt? Ich habe wirklich Angst um sie und um alle, die die Impfung nicht so gut vertragen wie vielleicht andere, wobei keiner weiß, wie Langzeitwirkung sein wird.

Wie viel muss noch passieren, damit diese Covid-19-Impfung kritisch hinterfragt wird? In fast drei Prozent der Einzelfallmeldungen wurde, offiziellen Quellen zufolge, ein tödlicher Ausgang berichtet.

Aufgeschrieben am 12.03.2021

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