Das Milieu ist alles. Wie es anders hätte kommen können.
27. April 2021

Hier bin ich wieder, die 62jährige Mutter und Großmutter, die besorgt ist um die Zukunft ihrer Kinder und Enkelkinder, um die Folgegenerationen. Ich bin keine Corona-Leugnerin, keine Verschwörungstheoretikerin und gehöre auch keiner Partei an. Ich möchte eine Geschichte erzählen, ich möchte erzählen, wie es anders hätte kommen können.

Ich sehe die politischen Entscheidungsträger in einer Art Elternrolle für die Bürger unseres Landes. Ich schließe von der kleinen Zelle Familie auf die große, den Staat. Die Entscheidungsträger sind für mich Vater und Mutter mit übergreifenden Aufgabengebieten, sie sind der Weisenrat, der gemeinsam für gute, für beste Lebensbedingungen der Menschen im Staat sorgt. Geradeso, wie es liebende Eltern für ihre Kinder tun.

Dieses Virus werden wir nicht mehr loswerden. Die unausgegorene Impfung mit dem schlechten Sicherheitsprofil wird nicht die Lösung sein. Ich finde das Verbreiten dieses im Schnellverfahren hergestellten Impfstoffes als grob fahrlässig.

„Die Mikrobe ist nichts – das Milieu ist alles“, diese Aussage traf Prof. Dr. Antoine Béchamp, 1816 – 1908, Chemiker, Mediziner, Pharmazeut. Louis Pasteur vertrat die gegenteilige Meinung. Am Totenbett allerdings stimmte er der These von Béchamp zu. So erzählt es die Geschichte.

Das Virus braucht im Gegensatz zur Bakterie einen Wirt, da es sich nicht aus sich selbst heraus vermehren kann. Und darum ist es wichtig, den Wirt – in unserem Fall den Menschen – zu stärken, damit sich dieser mit seiner Immunantwort gegen den Eindringling wehren und ihn vernichten kann.

Der Wirt stärkt sich mit gesunder Nahrung, mit Bewegung an der frischen Luft, mit Freude, Liebe, Seelenhygiene, mit sinnvoller Arbeit, mit Spaß und Kultur.

Den Wirt hingegen schwächen Angst, Sorgen und Nöte. Sie lösen Stress aus, der zwar kurzfristig bei akuter Gefahr Sinn macht, aber auf Dauer (wie in unserer jetzigen Situation) äußerst schädlich wird, da er die Krankheitsanfälligkeit stark erhöht! Auch schwächt ihn schlechte Ernährung; sämtliche Zusätze (wie z.B. Geschmacksverstärker, Konservierungsmittel, künstliche Farben, künstliche Aromen, Verdicker) in Fertigprodukten der Industrienahrung beschäftigen unser Immunsystem, da die oben genannten bei längerem Verbleib im Körper giftig werden. So wird unser grandioses Immunsystem ständig als Verbrennungsanlage für Sondermüll beschäftigt. Eindringende Viren haben bei der Arbeitsüberlastung ein leichtes und fröhliches Spiel. Dazu kommen dann ja noch viel zu viel Salz und Zucker, Fett und weiß der Teufel noch was!

Den Wirt schwächen schlechte Umweltbedingungen, den Wirt schwächt auch Entmündigung. Er muss das Gefühl und letztendlich das Wissen haben, dass er nicht ohnmächtig ausgeliefert ist, dass er auch etwas für sich tun kann. Eingesperrt sein, stärkt nicht, sondern schwächt!

Viel ließe sich tun für die Stärkung des Immunsystems, welches ein vorzügliches, ausgeklügeltes, phantastisches Instrumentarium unseres Körpers ist, um ihn zu behüten zu beschützen, vor allen Anfeindungen, die da von außen kommen: „Die Mikrobe ist nichts – das Milieu ist alles!“

Wir sollten die Menschen nicht weiterhin in Angst und Panik versetzen, die Testungen stoppen und die Menschen in die Eigenverantwortlichkeit entlassen. Wir sollten dafür sorgen, dass alle Menschen wissen, was Ihnen guttut und was nicht. Ob sich diese dann daran halten, ist jedermanns Sache. Unsere Lebensmittel sollten frei von sämtlichen, den Organismus schädigenden Zutaten, sein und Werbung von diesen verboten sein. Gerade so wie bei Tabakwaren, deren schädlicher Einfluss längstens bekannt ist. Fördern wir die heimische Kleinlandwirtschaft! Österreich importiert gleich viel Hühnerfleisch wie es exportiert! Ist das notwendig? Wir müssen alles tun, damit Luft und Wasser sauber bleiben! Wir haben viele alte Menschen im Land und viele davon leben in Alten- und Pflegeheimen. Gerade dort wäre es wichtig, bei der Ernährung anzusetzen, da das Immunsystem mit hohem Alter einfach schon schwächer ist. Diese Menschen, die nach dem Krieg am Wiederaufbau unseres Landes mitgearbeitet haben, verdienen außer liebevollster Pflege gesundes, frisches Essen! Und: Krankenhäuser dürfen nicht gewinnorientiert arbeiten. In Situationen, wie wir jetzt zum Beispiel eine haben, macht sich ein Sparen in diesem Bereich bitter bemerkbar. Der Lockdown hat so viel gekostet. Hätten wir mehr Krankenhäuser mit ausreichend Betten, wäre ein Lockdown, der alle Menschen betrifft, nicht notwendig gewesen.

Wie Kinder sich in einem fürsorgenden Elternhaus geborgen fühlen, so werden sich auch die Bürger unseres Staates in ihrem Heimatland wohlfühlen, wenn die Grundvoraussetzungen für ein gutes Leben gegeben sind. Es geht nicht um Bevormundung, sondern lediglich um Bodenbereitung, gerade so wie in der Familie! Die weitere Entwicklung eines jeden, bleibt dann so und so ihm überlassen.

Österreich könnte ein Vorzeigeprojekt für die ganze Welt werden, auf der es nach meinem Hoffen, in nicht allzu ferner Zeit Frieden und Gerechtigkeit gibt und Menschen, Tiere und Natur nicht mehr ausgebeutet und vernichtet werden!

Christine Fürpaß

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