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Der Tod meiner Oma

Meine Oma war noch keine 80 Jahre alt, eine sehr gemütliche Frau, die die letzten 20 Jahre viel zu Hause war und Zeit mit der Familie verbrachte. Sie war gesund und kümmerte sich um den Haushalt. Nun, innerhalb von eineinhalb Wochen, hat man es im Krankenhaus geschafft, sie zugrunde zu richten.

Sie hatte grippeähnliche Symptome und wurde von ihrer Tochter genötigt, ins Krankenhaus zu gehen, obwohl sie mehrfach geäußert hat, dass sie das nicht möchte, da es sich „nur“ um leichte Symptome handelte. Im Krankenhaus angekommen wurden ihr gleich, nachdem sie corona-positiv getestet war, hochdosierte Antibiotika gegeben –bwohl es keine bakterielle, sondern eine virale Infektion war. Danach war sie körperlich komplett am Ende und die Lungenwerte haben nicht mehr gepasst. Sie wurde in künstlichen Tiefschlaf versetzt und intubiert.

Nachdem sie aus einer dreitägigen Tiefschlafphase wieder aufgeweckt wurde, war sie verwirrt und zeigte Anzeichen einer Demenz. Sie litt zudem an Nebenwirkungen der Narkose, die schon bekannt waren, da sie zuvor bereits im selben Krankenhaus bei einer Operation gewesen war und im Anschluss starke Nebenwirkungen – Haarausfall, etc. – bekommen hatte.

Trotz dieser Beschwerden wurde sie nach einem Tag wieder in künstlichen Tiefschlaf versetzt, weil die Lungenwerte noch immer nicht gepasst haben. Zu diesem Zeitpunkt wurde sie negativ auf Covid-19 getestet. Diese erneute invasive Behandlung wurde weder mit den Angehörigen noch mit der Patientin besprochen, es wurde einfach über Nacht beschlossen und durchgeführt.

Gerade einmal zwei Tage lang hat sie diese invasiven Maßnahmen überlebt, dann wurden die lebensverlängernden Maßnahmen eingestellt. Personen wie meine Oma zählen als Covid-19-Tote, obwohl sie eigentlich als Tote aufgrund von falscher Behandlung gezählt werden müssten.

Hat man in den vergangenen Monaten nichts gelernt? Warum Antibiotika bei einem Virus? Warum intubieren, wenn man weiß, welche Komplikationen dabei eintreten und wieviel höher die Sterblichkeitsrate ist? Warum fragt man die Menschen nicht, was sie möchten? Fakt ist, dass man mit dieser Vorgehensweise natürlich auch Sterblichkeitszahlen manipulieren kann und Patienten so invasiv behandelt, dass die Wahrscheinlichkeit von Spätfolgen oder Tod enorm steigen.

Wo bleibt das Recht auf eine kompetente medizinische Behandlung und das Recht auf Selbstbestimmung? Wir wollen dieses Recht zurück! Das Leid beenden, jetzt!

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