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Gefälschte Todesursache verhindert würdevollen Abschied

Letzte Woche ist unsere 90-jährige Oma, welche liebevoll von ihrer Familie gepflegt wurde, verstorben. Des Lebens müde und einfach alt und schwach ist sie eingeschlafen. Der Arzt war am Tag vor ihrem Tod noch da, hat sie untersucht und abgehört und nichts Außergewöhnliches festgestellt.

Wir wollten uns und ihr ein würdevolles Abschiednehmen ermöglichen. Leider war uns das nicht möglich, denn der Arzt, der den Tod feststellte, schrieb, obwohl nie ein Test gemacht wurde, „verstorben an Corona“ auf den Totenschein. In einer Ruck-Zuck-Aktion wurde sie in einen Sack gepackt, dieser wurde verschweißt und eingeäschert. Wir sind nicht nur enttäuscht, dass uns ein würdevolles Abschiednehmen genommen wurde, wir sind entsetzt, dass so eine Manipulation überhaupt möglich ist!

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