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Kein Recht auf Berufsausübung trotz Antikörper?

Ich arbeite im Gesundheitsbereich. Im März hatte ich Corona, im September sind noch Antikörper nachweisbar. Trotzdem darf ich jetzt nicht mit Patienten arbeiten, weil ich die FFP-2-Maske tragen müsste, die ich jedoch nicht vertrage. Eine herkömmliche OP-Maske wird nicht akzeptiert. Da ich diese Arbeit nicht leisten kann, bekomme ich natürlich auch nicht die finanziellen Zulagen dafür, die mir am Ende des Monats fehlen. 
Bereits seit 20 Jahren arbeite ich ohne Maske im Gesundheitsbereich. Niemand kennt sich aus. Mein Arbeitgeber sagt, es könnte vielleicht doch sein, dass ich erneut an Covid erkranke und jemanden anstecke. Aber eine normale Immunität, nachweisbar durch Antikörper, die schon seit Jahren bei anderen Krankheiten gilt, zählt nicht. Der Impfstoff jedoch wird als Wundermittel angepriesen, obwohl niemand weiß, wie und ob er wirkt. 

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